Osteopathie Augsburg
Die Osteopathie versteht sich als Kunst, die den Organismus zur Selbstkorrektur führt (J.P. Barral)
Die Osteopathie zählt zu den manuellen Therapieformen:
Nicht mit
Apparaten, Instrumenten und Medikamenten - ganz allein mit den
Händen behandelt die Osteopathie Erkrankungen und
Schmerzzustände.
Obwohl jeder Organismus eigene Kräfte zur Gesunderhaltung in sich trägt, können manche Einflüsse wie Operationen, Verletzungen, Stress, ungünstige Lebensgewohnheiten u.v.m. mitunter nicht ausreichend kompensiert werden. Es entstehen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen.
| Unter Berücksichtigung der Entwicklung und aktuellen Lebenssituation eines Menschen werden diese Spannungen, Fehlstellungen und Blockaden erspürt und behandelt. Der Organismus bekommt den Impuls, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das Körpersystem neu zu ordnen. |
- Bei akuten Störungen des Bewegungsapparates, wie Ischiasbeschwerden, Hexenschuß, Tennisellbogen, Schleudertrauma usw.
- Bei chronischen Problemen durch Verschleiß, wie Arthrose an den großen Gelenken, Bandscheibenschäden, Schultersteifheit, Wirbelsäulenverkrümmung, Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule usw.
- Bei funktionellen Störungen der inneren Organe, wie z.B. der Leber, des Darmes oder der Blase.
- Bei Problemen im HNO-Bereich: Ohrgeräusche, chronische Nebenhöhlenentzündung, Kieferprobleme.
- Im neurologischen Bereich: allgemeiner Kopfschmerz, Migräne, Schlaganfallfolgen.
Hinweis: Aus rechtlichen Gründen muss darauf hingewiesen werden, dass die oben genannten Symptome nur mögliche mögliche Indikationen darstellen und keine Heilungsversprechen suggerieren sollen.
Behandlungsablauf
Die Erstbehandlung beginnt mit einem ausgiebigen Gespräch: Es gilt herauszufinden, ob die Beschwerden eine Indikation für eine osteopathische Behandlung sind.
Da die Osteopathie einen ganzheitlichen Ansatz vertritt, können oft Dinge wichtig sein, die auf den ersten Blick nichts mit den aktuellen Beschwerden zu tun haben, z. B. zurückliegende Verletzungen, Erkrankungen, Operationen oder Stresssituationen.
Anschließend folgt eine ausführliche Untersuchung, nicht nur des schmerzenden Bereichs: Im Stehen, Sitzen und Liegen wird mit den Händen der Zustand des Gewebes erspürt. Mit der damit gewonnenen Erkenntnis und dem Wissen um die Symptome des Patienten, wird ein ganz spezieller, auf diesen Patienten abgestimmter Behandlungsplan erstellt.
Für den Ersttermin sind etwa 60 Min. einzuplanen; Folgetermine nehmen etwa 45 Min. Anspruch.
Kosten
Die Behandlungskosten liegen zwischen 70 und 90 Euro. Sie richten sich nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker und werden in der Regel von privaten Kankenversicherungen und
Zusatzversicherungen, die Heilpraktikerleistungen übernehmen,
erstattet.
Gesetzliche Krankenkassen
übernehmen diese Kosten nicht.
Beratung
Gerne können Sie sich telefonisch beraten lassen, ob eine osteopathische Behandlung für Sie in Frage kommt.

